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Vermutlich hadern Sie ja bereits schon länger mit Ihrer Situation, und fragen sich, wie lange das wohl noch gut gehen wird. Wahrscheinlich wird Ihre Fassade auch bereits rissig, und Sie sind zunehmend besorgt, auffällig werden zu können. Vielleicht signalisieren auch Menschen aus Ihrem Umfeld bereits, dass Sie Anzeichen für Ihren Substanzgebrauch haben. Sehr wahrscheinlich ist es sogar so, dass deutlich mehr Verdacht, Misstrauen und Besorgnis bei Menschen aus Ihrem Umfeld vorhanden ist, als es Ihnen derzeit bewusst ist. Und Sie selbst spüren deutlich, dass Ihr Versteckspiel so nicht endlos weiter gehen kann. Der Kraftaufwand für Sie wird immer größer, um Berufsleben und private Verpflichtungen mit Ihrer Abhängigkeit zu vereinbaren.

Kurz gesagt: Sie führen ein Doppelleben!
Naturgemäß ist solch ein Doppelleben zeitlich begrenzt, und endet zwangsläufig in einer Katastrophe. Es sei denn, Sie flüchten sich nicht weiterhin in vage Hoffnungen, sondern stellen sich jetzt Ihrer Situation.

Ihre Lage ist ernst, sehr ernst sogar, aber nicht hoffnungslos!
 
 
 
Weiterführende Informationen
Der substanzabhängige Arzt
Doppelleben als Arzt & Patient
Der Arzt als Mensch
Krankheitseinsicht
Es gibt Hoffnung