Aber

Es gibt Hoffnung für jeden Substanzabhängigen!

  • Die bisher bekannten Heilungsraten von Ärzt/en/innen mit Substanzabhängigkeit deuten darauf hin, dass Angehörige dieser Berufsgruppe allgemein besser therapierbar sind als die übrige Bevölkerung.
    Dennoch bleibt zu berücksichtigen, dass die Heilung einer manifesten Suchterkrankung ein lebenslanger Prozess ist.

  • Erklärte Absicht und Ziel der berufsständischen Einrichtungen (Bundesärztekammer, Ärztekammern, KV`s etc.) wie auch der zuständigen behördlichen Institutionen (Bundesministerium f. Gesundheit und untergeordnete Behörden) ist nicht der Berufsausschluss von substanzabhängigen Ärzt/en/innen, sondern die möglichst frühzeitige Intervention, die schnelle und qualifizierte Durchführung geeigneter therapeutischer Maßnahmen, und der Erhalt von Approbation und Arbeitsplatz.

  • Die Angst vor Verlust von Approbation und Arbeitsplatz, stellt unnötigerweise ein gravierendes Hindernis dar, das der dringend erforderlichen Krankheitseinsicht des / der abhängigen Person entgegensteht.
 
 
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